Penang, Georgetown….

Nach einem Zwischenstop in Sungai Petani im Duke Hotel kamen wir um die Mittagszeit mit der Fähre in Georgetown an.

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Die letzten 2 Jahre hat sich hier nicht viel verändert.Wir fuhren direkt wieder durch little India hindurch.
Wir hatten Glück, und konnten in unser Hotel, wo wir auch das letzte Mal wohnten, einchecken.
Unser Zimmer liegt gut im Schatten, sodass man die Hitze hier noch ertragen kann.
Die ersten 4 Tage auf der Insel schliefen wir lang, gingen zu „unserem Inder“ lecker curry

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essen  und Mittags nach kurzer Suche auch zu „unserer“ Chinesenmutti zum Buffett.
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Nachmittags trinken wir unseren Kaffee bei einem anderen Inder. Jeder hat seine Rituale.
Abends liefen wir zum Festival Chinese new year

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und beobachteten Strassenkünstler und das zum Teil kreative Essen.

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Schon erstaunlich, an was man sich wieder alles erinnert, wenn man wieder einen Ort besucht.

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Einen Tag besuchten wir mit dem Bus den grössten Tempel SOAsiens.Den  Kek Lok Si.
Dort waren wir schon einmal und der Tempel hatte uns mit seiner Grösse und Vielfältigkeit so beeindruckt, dass wir Ihn  noch einmal besichtigen mussten.

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Am nächsten Tag liehen wir uns einen kleinen Motoroller.

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Als erstes fuhren wir nach Batu Ferringhi und fanden einen wunderschönen kleinen Strandabschnitt nur für uns alleine.
Das erste Mal auf unserer Reise badeten wir im Meer.

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Was für ein schönes Valentinstaggeschenk. Terimakaseh!
Nachdem baden fuhren wir quer über die Insel. An der Butterflyfarm und am Stausee vorbei, wir besuchten die Tropic Fruit Farm, gab aber für uns nichts Neues zu erkunden, fuhren wir doch schon seit Wochen an allen möglichen Feldern und Plantagen voller Früchte vorbei.
Unser kleiner Motoroller hatte gut zu tun, die Insel ist doch schon ziemlich hügelig.
Wir waren froh, dies nicht mit vollbepackten Rädern fahren zu müssen.
In einem kleinen Ort machten wir Mittagspause und plünderten noch die Reste vom vegetarischen chinesischen Buffett.
Eine aufgeregte Chinesin setzte sich zu uns an den Tisch und wollte wissen, woher wir kommen. Sie war vor 16 Jahren von China nach Malaysia ausgewandert und sprach perfekt Englisch.
Als wir erzählten, dass wir mit dem Rad durch China gefahren sind, brüllte Sie zu den anderen Gästen was auf chinesisch, worauf alle erstaunt zu uns schauten. Dies kannten wir ja schon zur Genüge.
Fazit: Chinesen sind überall gleich neugierig und ungeniert, ob in China oder in Malaysia.
Auf dem Rückweg unseres Ausfluges fuhren wir noch am Schlangentempel vorbei und an der angrenzenden Snakefarm
Diesmal konnten wir mehrere Speikobras beobachten.

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Ebenso 2 riesengrosse Anacondas.

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Die Tiere werden in den tropischen Regenwäldern eingefangen, weil sie meist die Ziegen von den Bauern wegfuttern.
Wir kamen gesund wieder in unserem Hotel an, die Fahrt mit einem Motoroller ist doch etwas heikler als mit einem Rad.
An den Abenden hatten wir meist Gesellschaft von Oliver und Ria, die wir zufällig wieder trafen.(drehmomente.com.de).
Sie sind nun auf dem Weg nach Südamerika und wir wünschen alles Gute bei Ihren bevorstehenden Abenteuern.
Gefreut haben wir uns über die Nachricht, dass  unser Paket nach 2  1/2 Monaten nach Hause gefunden hat.
Scheint alles unbeschadet angekommen zu sein.
Immer öfter denken wir nun an die Heimreise, schauen im Inet nach Flügen in die Heimat und sind uns unserem Luxus hier sehr bewusst.

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Wir geniessen nun noch die letzten paar Wochen die stechende Hitze, das gute indische Essen, die grossartigen Bäckereien und Cafe’s und natürlich die leckeren chinesischen Buffetts. Malaysia ist trotz oder wegen der vielen verschiedenen Menschen sehr interessant und hier wird multikulti wirklich gelebt.

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Da bleibt nur noch eins zu sagen:
Jetzt ist Mittag! Auf zum Inder!
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